Mit den eigenen vier Rädern unterwegs zu sein ist nicht nur in Städten wie Sarajevo oder Belgrad abenteuerlich. Abseits urbaner Gegenden machen Schlaglöcher, überladene Traktoren, Kamikaze-Trucker, unbeeindruckbare Rindviecher (tierische wie menschliche), Schafe, Ziegen und streunende Hunde das Fahren auf den oft schmalen aber landschaftlich sehr reizvollen Strassen spannend und abwechslungsreich. Im Gegensatz zu den immer häufiger werdenden Holzkreuzen und Blumengebinden, die vor der stets mitfahrenden Gefahr mahnen, werden Ortsschilder und Wegweiser immer rarer. Bisher sind wir jedoch noch jedesmal angekommen.
Von Südserbien reisen wir durch bäuerliche Landstriche in Richtung Montenegro. Auch in der kleinsten ehemaligen jugoslawischen Republik sind wir von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft uns Fremden gegenüber überrascht und beeindruckt. Auf unseren Wanderungen durch die Nationalparks im Norden des bergigen Landes werden wir mehrmals von einsamen Bauern und Hirten in spartanische Almhütten eingeladen und dürfen uns an Schafsmilch, Joghurt und Käse laben. Der Tara-Canyon hingegen, mit 1300 Metern Tiefe der zweittiefste Canyon der Welt, lädt ein zum erfrischenden Bad im 7°C kalten Wasser, zum Rafting und zum Canyoning. Montenegro ist ein traumhaft schönes Land, das, im Gegensatz zum benachbarten Kroatien, glücklicherweise noch nicht Opfer des Massentourismus` geworden ist. Vom Hinterland Montenegros fahren wir zurück an die Küste, ein kurzes Stück durch Bosnien-Herzegovina, bis Dubrovnik, wo es neben dicken Mauern vor allem dicke, eisschleckende Touristen zu bestaunen gibt. Nach einem Ausflug auf die schöne Insel Mljet geht es von hier die Küste entlang nach Süden, wo wir wohl bald Albanien erreichen werden.
Von Südserbien reisen wir durch bäuerliche Landstriche in Richtung Montenegro. Auch in der kleinsten ehemaligen jugoslawischen Republik sind wir von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft uns Fremden gegenüber überrascht und beeindruckt. Auf unseren Wanderungen durch die Nationalparks im Norden des bergigen Landes werden wir mehrmals von einsamen Bauern und Hirten in spartanische Almhütten eingeladen und dürfen uns an Schafsmilch, Joghurt und Käse laben. Der Tara-Canyon hingegen, mit 1300 Metern Tiefe der zweittiefste Canyon der Welt, lädt ein zum erfrischenden Bad im 7°C kalten Wasser, zum Rafting und zum Canyoning. Montenegro ist ein traumhaft schönes Land, das, im Gegensatz zum benachbarten Kroatien, glücklicherweise noch nicht Opfer des Massentourismus` geworden ist. Vom Hinterland Montenegros fahren wir zurück an die Küste, ein kurzes Stück durch Bosnien-Herzegovina, bis Dubrovnik, wo es neben dicken Mauern vor allem dicke, eisschleckende Touristen zu bestaunen gibt. Nach einem Ausflug auf die schöne Insel Mljet geht es von hier die Küste entlang nach Süden, wo wir wohl bald Albanien erreichen werden.
Getrocknete Fruechte in einem alten serbischen Dorf
Die Tafel des 19. Jahrhunderts in Serbien
Landwirtschaft in Montenegro
Freigiebigkeit im Biogradska Nationalpark, Montenegro
Unterwegs auf feuchten Pfaden im Durmitor Nationalpark, Montenegro
Kurz vor dem Gipfel des Bobotov Kuk
Tiefblick auf einen Gletschersee
Fruehlinghaftes Leben durchbricht den Schnee im Gebirge
Nach dem selbstgebrannten Begruessungs-Slivovice geniesst Steffi den idyllischen Campingplatz am Rande des Nationalparks
Unterwegs
Kaffeepause in Trebinje, Bosnien-Herzegovina
Dubrovnik, Kroatien
Durch altertuemliche Treppengelaender schaue man den Damen nicht unter den Rock ...
Im Kreuzgang der Franziskaner
Bay of Kotor, Montenegro
Sonntagmorgen in Herceg Novi, Montenegro
Sonne und Regen und Meer
Stillleben: Reisetagebuch und Rotwein
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