Uns geht es immer noch gut, im folgenden unser Kurzbericht und neue Fotos aus Kroatien:
Das Auto als fahrende Unterkunft macht sich bisher sehr gut. Nur selten, wenn wir mehrere Tage an einem Ort waren, haben wir auf das Zelt zurückgegriffen (um dann inmitten einer mehrspurigen Ameisenautobahn aufzuwachen; die schlimmste Mückenplage hatten wir allerdings im Auto auf einem Stadtparkplatz in Zadar, nicht im Zelt). Alle paar Tage fahren wir einen Campingplatz an, um unseren Trinkwasserkanister aufzufüllen, Akkus aufzuladen, uns oder unsere Wäsche zu waschen.
Die letzten Tage sind wir die Küstenstrasse Kroatiens von Istrien bis Dalmatien entlanggereist und haben uns schon fast zu sehr an diesen atemberaubenden Blick aufs Meer und die weissen Karstformationen gewöhnt. Gemütlich sind wir durch die engen Gassen kleiner Hafenstädtchen wie Porec, Rovinj und Pula geschlendert - haben alte römische, vor allem venetianische Gemäuer durchstöbert und uns abschliessend zur Abkühlung immer wieder ein Eis gegönnt, wobei uns angesichts der riesigen Auswahl an Sorten die Entscheidung auf nur wenige Kugeln jedesmal sehr schwer fiel - absoluter Spitzenreiter bisher ist "dark chocolate" - das beste an Eis, das Steffi jemals in ihrem Munde zerlaufen liess; eine bislang nicht vollzogene Markteinführung in Mittel- und Westeuropa ist ihr schleierhaft. Ansonsten geniessen wir aber auch einzigartige Naturschönheiten in geschützten Nationalparks wie die Halbinsel Kamenjak und das Kornati-Inselarchipel, zu welchen wir eine mehrstündige Bootstour auf uns und einen Sonnenstich in Kauf genommen haben. Besonders angetan waren wir auch von dem kleinen Städtchen Trogir, in der die römische Bausubstanz so gut erhalten ist, dass man das Gefühl hat, es wurde erst im letzten Jahrzehnt erbaut. Vorerst letzte Station in Kroatien war das geschäftige Split - Dubrovnik und die Insel Mjlet werden wir erst an einem anderen Punkt unserer Route besuchen, falls wir aus Bosnien und Serbien den Weg wieder zurück an die Küste finden werden.
Fenster mit Blick auf's Meer in Rovinj

Ueber den Daechern der Stadt
Das Auto als fahrende Unterkunft macht sich bisher sehr gut. Nur selten, wenn wir mehrere Tage an einem Ort waren, haben wir auf das Zelt zurückgegriffen (um dann inmitten einer mehrspurigen Ameisenautobahn aufzuwachen; die schlimmste Mückenplage hatten wir allerdings im Auto auf einem Stadtparkplatz in Zadar, nicht im Zelt). Alle paar Tage fahren wir einen Campingplatz an, um unseren Trinkwasserkanister aufzufüllen, Akkus aufzuladen, uns oder unsere Wäsche zu waschen.
Die letzten Tage sind wir die Küstenstrasse Kroatiens von Istrien bis Dalmatien entlanggereist und haben uns schon fast zu sehr an diesen atemberaubenden Blick aufs Meer und die weissen Karstformationen gewöhnt. Gemütlich sind wir durch die engen Gassen kleiner Hafenstädtchen wie Porec, Rovinj und Pula geschlendert - haben alte römische, vor allem venetianische Gemäuer durchstöbert und uns abschliessend zur Abkühlung immer wieder ein Eis gegönnt, wobei uns angesichts der riesigen Auswahl an Sorten die Entscheidung auf nur wenige Kugeln jedesmal sehr schwer fiel - absoluter Spitzenreiter bisher ist "dark chocolate" - das beste an Eis, das Steffi jemals in ihrem Munde zerlaufen liess; eine bislang nicht vollzogene Markteinführung in Mittel- und Westeuropa ist ihr schleierhaft. Ansonsten geniessen wir aber auch einzigartige Naturschönheiten in geschützten Nationalparks wie die Halbinsel Kamenjak und das Kornati-Inselarchipel, zu welchen wir eine mehrstündige Bootstour auf uns und einen Sonnenstich in Kauf genommen haben. Besonders angetan waren wir auch von dem kleinen Städtchen Trogir, in der die römische Bausubstanz so gut erhalten ist, dass man das Gefühl hat, es wurde erst im letzten Jahrzehnt erbaut. Vorerst letzte Station in Kroatien war das geschäftige Split - Dubrovnik und die Insel Mjlet werden wir erst an einem anderen Punkt unserer Route besuchen, falls wir aus Bosnien und Serbien den Weg wieder zurück an die Küste finden werden.
Fenster mit Blick auf's Meer in Rovinj
Ueber den Daechern der Stadt
In luftiger Hoehe trocknet die Waesche
Blick aus dem Amphitheater in Pula
Die Kamenjak-Halbinsel bei Pula mit ihren schoenen, einsamen Buchten
Auch zum Segeln wohl wunderschoen
Abkuehlung auf der Insel Krk
Eine weitere Gabel in der Landschaft
Entlang der Kuestenstrasse Richtung Sueden hat man fast immer Blick auf's Meer und manchmal erlebt man atemberaubende Sonnenuntergaenge. Hier von unserem Park- und Uerbernachtungsplatz
Frueh morgens sind die Fischer (nach uns) die ersten, die unterwegs sind
Zadar vereint einen komplett erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern mit dem ausgelassenen Treiben sonnenhungriger Touristen und entspannter Kroaten in den vielen Cafes, Bars und Restaurants.
Todesanzeigen an einer oeffentlichen Pinnwand
Abends taucht eine "Sonnensimulation" die Uferpromenade von Zadar in sphaerisches Licht
Zadar ist auch Ausgangspunkt fuer Exkursionen zum Kornati-Inselarchipel, einem klippenreichen Nationalpark.
Nach unserem Kroatischen Fruehstueck (getrocknete Datteln mit Grappa) gibt's kleine Leckerbissen fuer die Moewen
Mit der Sonne im Ruecken geht es weiter Richtung Suedosten
Trogir, malerisches Hafenstaedtchen etwas noerdlich von Split
Die alten roemischen Gassen und Gemaeuer sind noch fast ueberall vollstaendig vorhanden
Historischer Fussballplatz
Blick auf Split
Ueberall die gleichen Beduerfnisse (und die damit verbundenen Aergernisse)
Hoch ueber Makarska ist Steffi auf ihrer Wanderung unterwegs. Matthias vergnuegt sich, da sein Fuss immer noch Problemchen macht, derweil am Strand
1700m ueber dem Meer geniesst sie einen fantastischen Ausblick
Geschafft aber gluecklich
Abendstimmung ueber Gradac
Unser vorerst letzter Abend in Kroatien. Wieder ein schoener Uebernachtungsplatz
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